Medienecho

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Gespräche über Piscators Erbe in den USA

Buchrezension "Erwin Piscators Erbe lebt weiter"

September 2022

„Amerika: Kein Landen möglich. Die Bedingungen waren unmöglich, auch meine pers(önliche) Unfähigkeit, mich anzupassen“, schrieb Piscator 1956 in sein Tagebuch. Den Begriff „politisches Theater“ habe der Erfinder des politischen Theaters in den zwölf Jahren seines New Yorker Exils niemals erwähnt, schreibt Herausgeber Michael Lahr im Vorwort zu seinem zweisprachigen Interviewband „Piscators Erbe lebt weiter“.  

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Interview auf München TV:
Michael Lahr zu Gast bei Erich Lejeune

Am 23. April 2022 hat der Münchner Unternehmer, Motivationstrainer und Mäzen Erich Lejeune Elysiums Programmdirektor Michael Lahr von Leitis in seine Sendung eingeladen. Im Mittelpunkt des Gespräches stand das faszinierende Leben und Werk des großen Theatermannes Erwin Piscator.

Die Sendung ist auf unserem YouTube-Kanal abrufbar.

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Ehre für Grazer Writer in Exile

Alhierd Baharevic erhält den Erwin-Piscator-Preis 2021

12. Juni 2021

Der Autor aus Belarus (Weißrussland) ist – auf Einladung der Menschenrechtsstadt Graz und unterstützt von der Kulturvermittlung Steiermark
– zusammen mit seiner Frau, der Autorin und Fotografin, Julia Cimafiejeva, seit November „Writer in Exile“ in Graz.

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Foto: Steffen Amann
Foto: John Harris
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Lebenswerk-Preis für Helga Rabl-Stadler

22. März 2019
Bei der 32. Ausgabe des Erwin Piscator Awards geht einer der vier Preise an Helga Rabl-Stadler. Die Präsidentin der Salzburger Festspiele wird am 2. April „für ihr großartiges jahrzehntelanges Engagement für die Kunst“ geehrt, die Laudatio hält Michael Haider, der neue Direktor des Austrian Cultural Forum New York.
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Texte von Künstlern aus dem KZ Theresienstadt

Gregorij von Leitis trägt ihre Texte in der Marienkirche vor

17. Juni 2017

Die kräftige tiefe Stimme kommt im Altarraum der Marienkirche auch ohne Verstärker in voller Lautstärke zur Entfaltung. Aus dem Kirchenschiff tönt der Nachhall. Gregorij H. von Leitis sitzt vor dem Altar, die Zuschauer im Halbkreis vor sich. Die Lesung „Hass ist ein Mangel an Phantasie“ macht ein wenig vom Leiden der Menschen in den Konzentrationslagern der Nazis gegenwärtig.

Minden
Foto: Andreas Laubig
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Fantasie gegen Hass

von Sjargej Pulscha
16. September 2016
Eine ungewöhnliche Veranstaltung war Auftakt der Deutschen Wochen in der Republik Belarus. Die Deutsche Botschaft hat den Literaturfreunden mit einer literarischen Collage Freude gemacht.
Gregorij von Leitis, Gründungsintendant des Projekts „Elysium“ und Träger des New York Theatre Club-Preises, hat die Texte der Häftlinge von Theresienstadt – einem Konzentrationslager bei der tschechischen Stadt Terezin – Alice Herz-Sommer, Georg Kafka, Paul Aron Sandfort, Leo Strauss, Viktor Ullmann und Ilse Weber vorgelesen.
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„Hass ist ein Mangel an Fantasie“

Lesung in der Prager Maisel-Synagoge erinnert an KZ Theresienstadt

6. September 2016

Am 6. September hat die Maisel-Synagoge zusammen mit der Organisation Elysium eine abendliche Lesung veranstaltet. Vorgestellt wurden Dichter wie Ilse Weber, Leo Strauss und Paul Aron Sandfort. All diese Literaten verbindet ein schreckliches Band – das KZ Theresienstadt.

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Erwin Piscator, "der größte Theatermann aller Zeiten"

30. März 2016
Der deutsche Intendant, Regisseur und Theaterpädagoge Erwin Piscator, der das Theater revolutionierte, starb vor 50 Jahren. In New York wurden ihm zu Ehren zum 29. Mal die Piscator Awards an Menschen verliehen, die in seinem Sinne die Leidenschaft zum Theater weiterreichen.
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