The Lahr von Leitis Academy & Archive
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The Bridge Journal
Newsarchiv von The Lahr von Leitis Academy & Archive
Newsarchiv 2015
 
Samstag, 14. November 2015, 19.30 Uhr
Münchner Künstlerhaus
Lenbachplatz 8
80333 München
Egon Lustgarten
Musikalisch-Literarisches Komponistenportrait
unter der Schirmherrschaft von Maestro Kurt Masur
Ganz zu unrecht ist der österreichische Exilkomponist Egon Lustgarten (1887 – 1961) bis heute fast vergessen. 1938 durchkreuzte der „Anschluß“ die geplante Uraufführung seiner Oper „Dante im Exil“ an der Wiener Staatsoper. Egon Lustgarten floh nach New York. Im Exil schrieb er viele weitere Werke, darunter vier Opern. Auch als Musikschriftsteller und Vortragender war er aktiv, hinterließ umfangreiche Tagebücher und Korrespondenzen mit seinen Zeitgenossen, u.a. mit Karl Kraus. Lustgartens Tochter übergab fast den gesamten Nachlaß an Gregorij von Leïtis. Anläßlich der Uraufführung von „Dante im Exil“ 2005 schrieb die Süddeutsche Zeitung: „Neugeburt eines vergessenen Opernwerkes (…) in Gregorij von Leïtis’ einfühlsamer Regie.“ Seither bemühen sich G. von Leïtis und M. Lahr, das Werk Lustgartens dem Vergessen zu entreißen.
Konzept & Einführung: Michael Lahr
Klavier: Dan Franklin Smith
Sopran: Jeannie Im
Rezitation: Gregorij H. von Leïtis
Kartenverkauf:
Münchner Künstlerhaus, Tel. 089 / 59 91 84 14, info@kuenstlerhaus.com
München Ticket, Tel. 089 / 54 81 81 81, www.muenchenticket.de
ZKV Marienplatz UG + Stachus 2. UG
AD Ticket www.adticket.de und 069 / 40 76 62 0
Eine Veranstaltung des Münchner Künstlerhauses
in Kooperation mit Elysium – between two continents und The Lahr von Leitis Academy & Archive
Logo Künstlerhaus München
 
Donnerstag, 12. November 2015, 18.00 Uhr
Synagoge zum Weißen Storchen
Pawla Wlodkowica 7
Breslau
Cornet: Ullmanns Vermächtnis aus Theresienstadt
In Erinnerung an den 70. Jahrestag der Befreiung der Konzentrationslager
Der österreichisch-jüdische Komponist Viktor Ullmann wurde 1942 ins Ghetto und Konzentrationslager Theresienstadt deportiert. Trotz widrigster Umstände schuf er dort etliche einzigartige Werke. Seine Kunst half ihm selbst und spendete auch seinen Mitgefangenen Kraft und Trost. Im Oktober 1944 wurde Ullmann in Auschwitz ermordet. Doch seine Theresienstädter Kompositionen wurden gerettet und legen bis heute bewegendes Zeugnis ab von seiner großartigen Schöpferkraft und tiefen Menschlichkeit.
„Die Weise von Liebe und Tod des Cornets Christoph Rilke“ für Sprecher und Klavier, basierend auf dem gleichnamigen Gedicht von Rainer Maria Rilke, erzählt die tragische Geschichte eines jungen Soldaten, der binnen einer Nacht Erfüllung in der Liebe findet und – von den Feinden überrascht – als Fahnenträger seiner Kompanie in der Schlacht fällt. Die Musik bebildert, kommentiert und untermalt die Handlung und verstärkt auf diese Weise den dramatischen Effekt. Ullmann komponierte den „Cornet“ im Hochsommer 1944 und widmete das Werk seiner Frau Elisabeth am 27. September zum Geburtstag. Drei Wochen später wurden beide zusammen mit vielen anderen Theresienstädter Künstlern nach Auschwitz deportiert und unmittelbar nach ihrer Ankunft dort vergast.
Programm:
Einführungsvortrag über Musik aus Theresienstadt – Michael Lahr
6. Klaviersonate (op. 49)
„Die Weise von Liebe und Tod des Cornets Christoph Rilke“
Rezitation – Gregorij H. von Leitis
Klavier – Dan Franklin Smith
Eine Veranstaltung der Fundacja Bente Kahan mit Unterstützung des Deutschen Generalkonsuulates Breslau
Logo Fundacja Bente Kahan
 
Montag, 9. November 2015, 19.30 Uhr
Österreichisches Kulturforum Berlin
Stauffenbergstraße 1
10785 Berlin
Egon Lustgarten
Musikalisch-Literarisches Komponistenportrait
unter der Schirmherrschaft von Maestro Kurt Masur
Ganz zu unrecht ist der österreichische Exilkomponist Egon Lustgarten (1887 – 1961) bis heute fast vergessen. 1938 durchkreuzte der „Anschluß“ die geplante Uraufführung seiner Oper „Dante im Exil“ an der Wiener Staatsoper. Egon Lustgarten floh nach New York. Im Exil schrieb er viele weitere Werke, darunter vier Opern. Auch als Musikschriftsteller und Vortragender war er aktiv, hinterließ umfangreiche Tagebücher und Korrespondenzen mit seinen Zeitgenossen, u.a. mit Karl Kraus. Lustgartens Tochter übergab fast den gesamten Nachlaß an Gregorij von Leïtis. Anläßlich der Uraufführung von „Dante im Exil“ 2005 schrieb die Süddeutsche Zeitung: „Neugeburt eines vergessenen Opernwerkes (…) in Gregorij von Leïtis’ einfühlsamer Regie.“ Seither bemühen sich G. von Leïtis und M. Lahr, das Werk Lustgartens dem Vergessen zu entreißen.
Konzept & Einführung: Michael Lahr
Klavier: Dan Franklin Smith
Sopran: Jeannie Im
Rezitation: Gregorij H. von Leïtis
Eintritt: frei
Eine Veranstaltung des Österreichischen Kultuforums Berlin
In Kooperation mit Elysium – between two continents und The Lahr von Leitis Academy & Archive
Logo ÖKF Berlin
 
Sonntag, 18. Oktober 2015, 16.00 Uhr
Roedde House Museum
1415 Barclay Street
Vancouver, BC V6G 1J6
Cornet: Ullmanns Vermächtnis aus Theresienstadt
70 Jahre nach dem Ende des 2. Weltkrieges und der Befreiung der Konzentrationslager
Der österreichisch-jüdische Komponist Viktor Ullmann wurde 1942 ins Ghetto und Konzentrationslager Theresienstadt deportiert. Trotz widrigster Umstände schuf er dort etliche einzigartige Werke. Seine Kunst half ihm selbst und spendete auch seinen Mitgefangenen Kraft und Trost. Im Oktober 1944 wurde Ullmann in Auschwitz ermordet. Doch seine Theresienstädter Kompositionen wurden gerettet und legen bis heute bewegendes Zeugnis ab von seiner großartigen Schöpferkraft und tiefen Menschlichkeit.
„Die Weise von Liebe und Tod des Cornets Christoph Rilke“ für Sprecher und Klavier, basierend auf dem gleichnamigen Gedicht von Rainer Maria Rilke, erzählt die tragische Geschichte eines jungen Soldaten, der binnen einer Nacht Erfüllung in der Liebe findet und – von den Feinden überrascht – als Fahnenträger seiner Kompanie in der Schlacht fällt. Die Musik bebildert, kommentiert und untermalt die Handlung und verstärkt auf diese Weise den dramatischen Effekt. Ullmann komponierte den „Cornet“ im Hochsommer 1944 und widmete das Werk seiner Frau Elisabeth am 27. September zum Geburtstag. Drei Wochen später wurden beide zusammen mit vielen anderen Theresienstädter Künstlern nach Auschwitz deportiert und unmittelbar nach ihrer Ankunft dort vergast.
Programm:
Einführungsvortrag über Musik aus Theresienstadt – Michael Lahr
6. Klaviersonate (op. 49)
„Die Weise von Liebe und Tod des Cornets Christoph Rilke“
Rezitation – Gregorij H. von Leitis
Klavier – Dan Franklin Smith
Nur auf Einladung
Weitere Informationen unter www.project-elysium.org.
Project Elysium in Vancouver wird organisiert von Catherine Laub
Eine Veranstaltung von Project Elysium
Logo Project Elysium
 
Samstag, 17. Oktober 2015, 20.00 Uhr
Pyatt Hall
Vancouver Symphony Orchestra School of Music
843 Seymour Street
Vancouver, BC V6B 3L4
Cornet: Ullmanns Vermächtnis aus Theresienstadt
70 Jahre nach dem Ende des 2. Weltkrieges und der Befreiung der Konzentrationslager
Der österreichisch-jüdische Komponist Viktor Ullmann wurde 1942 ins Ghetto und Konzentrationslager Theresienstadt deportiert. Trotz widrigster Umstände schuf er dort etliche einzigartige Werke. Seine Kunst half ihm selbst und spendete auch seinen Mitgefangenen Kraft und Trost. Im Oktober 1944 wurde Ullmann in Auschwitz ermordet. Doch seine Theresienstädter Kompositionen wurden gerettet und legen bis heute bewegendes Zeugnis ab von seiner großartigen Schöpferkraft und tiefen Menschlichkeit.
„Die Weise von Liebe und Tod des Cornets Christoph Rilke“ für Sprecher und Klavier, basierend auf dem gleichnamigen Gedicht von Rainer Maria Rilke, erzählt die tragische Geschichte eines jungen Soldaten, der binnen einer Nacht Erfüllung in der Liebe findet und – von den Feinden überrascht – als Fahnenträger seiner Kompanie in der Schlacht fällt. Die Musik bebildert, kommentiert und untermalt die Handlung und verstärkt auf diese Weise den dramatischen Effekt. Ullmann komponierte den „Cornet“ im Hochsommer 1944 und widmete das Werk seiner Frau Elisabeth am 27. September zum Geburtstag. Drei Wochen später wurden beide zusammen mit vielen anderen Theresienstädter Künstlern nach Auschwitz deportiert und unmittelbar nach ihrer Ankunft dort vergast.
Programm:
Einführungsvortrag über Musik aus Theresienstadt – Michael Lahr
6. Klaviersonate (op. 49)
„Die Weise von Liebe und Tod des Cornets Christoph Rilke“
Rezitation – Gregorij H. von Leitis
Klavier – Dan Franklin Smith
Karten erhältlich beim Box Office von The Cultch oder telefonisch
unter +1-604-876 3434
Weitere Informationen unter www.project-elysium.org.
Project Elysium in Vancouver wird organisiert von Catherine Laub
Eine Veranstaltung von Project Elysium
Logo Project Elysium
 
Freitag, 16. Oktober, 20.00 Uhr
The Cultch
1895 Venables Street
Vancouver, BC V5L 2H6
Cornet: Ullmanns Vermächtnis aus Theresienstadt
70 Jahre nach dem Ende des 2. Weltkrieges und der Befreiung der Konzentrationslager
Der österreichisch-jüdische Komponist Viktor Ullmann wurde 1942 ins Ghetto und Konzentrationslager Theresienstadt deportiert. Trotz widrigster Umstände schuf er dort etliche einzigartige Werke. Seine Kunst half ihm selbst und spendete auch seinen Mitgefangenen Kraft und Trost. Im Oktober 1944 wurde Ullmann in Auschwitz ermordet. Doch seine Theresienstädter Kompositionen wurden gerettet und legen bis heute bewegendes Zeugnis ab von seiner großartigen Schöpferkraft und tiefen Menschlichkeit.
„Die Weise von Liebe und Tod des Cornets Christoph Rilke“ für Sprecher und Klavier, basierend auf dem gleichnamigen Gedicht von Rainer Maria Rilke, erzählt die tragische Geschichte eines jungen Soldaten, der binnen einer Nacht Erfüllung in der Liebe findet und – von den Feinden überrascht – als Fahnenträger seiner Kompanie in der Schlacht fällt. Die Musik bebildert, kommentiert und untermalt die Handlung und verstärkt auf diese Weise den dramatischen Effekt. Ullmann komponierte den „Cornet“ im Hochsommer 1944 und widmete das Werk seiner Frau Elisabeth am 27. September zum Geburtstag. Drei Wochen später wurden beide zusammen mit vielen anderen Theresienstädter Künstlern nach Auschwitz deportiert und unmittelbar nach ihrer Ankunft dort vergast.
Programm:
Einführungsvortrag über Musik aus Theresienstadt – Michael Lahr
6. Klaviersonate (op. 49)
„Die Weise von Liebe und Tod des Cornets Christoph Rilke“
Rezitation – Gregorij H. von Leitis
Klavier – Dan Franklin Smith
Karten erhältlich beim Box Office von The Cultch oder telefonisch
unter +1-604-251-1363
Weitere Informationen unter www.project-elysium.org.
Project Elysium in Vancouver wird organisiert von Catherine Laub
Eine Veranstaltung von Project Elysium
Logo Project Elysium
 
Donnerstag, 8. Oktober 2015, 19.30 Uhr
Austrian Cultural Forum New York
11 East 52nd Street
New York, NY 10022
Elysiums Akademieprogramm für Junge Sängerinnen und Sänger
Ich wandle unter Blumen
Lieder aus dem Wien des Jugendstils
Der Jugendstil hat im Erscheinungsbild Wiens deutliche Spuren hinterlassen. Auch musikalisch war die Epoche um die Wende vom 19. zum 20. Jahrhundert sehr fruchtbar. In der Musik ebenso wie in der Kunst überhaupt spiegelt sich die Lebenshaltung des fin de siècle wider: Ein Hang zum Morbiden und Grotesken, zum Exotischen und Dekandenten. Weitschweifige Melodien und Harmonien, welche die Grenzen der Tonalität sprengen, kennzeichnen die Werke der Jugendstil-Komponisten, etwa Franz Schreker oder Alexander von Zemlinsky.
Vor 20 Jahren gründete Elysium ein Akademie-Programm für Junge Sängerinnen und Sänger. Unter der künstlerischen Leitung von Gregorij H. von Leitis wurden järhlich talentierte Nachwuchskünstler eingeladen, deren Muttersprache nicht deutsch war, sich intensiv mit deutschsprachigem Lied- und Opernrepertoire zu beschäftigen. Zur Feier des 20. Gründungsjubiläums werden Teilnehmer früherer Akademieprogramme in diesem Konzert Lieder von Alma Mahler, Franz Schreker, Erich Wolfgang Korngold, Alexander von Zemlinsky und Joseph Marx präsentieren.
Konzept & Regie: Jeannie Im
Klavier & Musikalische Leitung: Dan Franklin Smith
Mit: Ruth Carver, Grace Kahl und Bruce Rameker
Eintritt: frei – Reservierungen sind erfordert und können gemacht werden unter www.acfny.org (auf „Events“ klicken und unter dem Datum des 8.10. die Veranstaltung aufrufen)
Eine Veranstaltung des Austrian Cultural Forum New York
In Kooperation mit Elysium – between two continents und The Lahr von Leitis Academy & Archive
Logo ACF NYC
 
Freitag, 12. Juni 2015, um 20.00 Uhr
Hotel Andechser Hof / Foyer
Landungssteg 1
82211 Herrsching am Ammersee
Haß ist ein Mangel an Fantasie
zur Erinnerung an die in Auschwitz ermordeten Künstler aus Theresienstadt und an die Befreiung der Konzentrationslager vor 70 Jahren
unter der Schirmherrschaft von Alt-Bundeskanzler Dr. Helmut Kohl und Prof. Felix Kolmer, Foundation for Holocaust Victims
Lesung mit Texten von Alice Herz-Sommer, Georg Kafka, Paul Aron Sandfort, Leo Strauss, Viktor Ullmann und Ilse Weber
Der von den Nazis systematisch geschürte Haß gegen die Juden versuchte diese zu entmenschlichen und zu Nummern zu degradieren. Diesem Haß, der von Graham Greene als Mangel an Fantasie charakterisiert wurde, setzten die Künstler in Theresienstadt eine Fantasie-Offensive entgegen. Mit ihrer künstlerischen Imagination stemmten sie sich gegen das Diktum der Nazis die Juden seien Untermenschen und als solche jeder Kultur unfähig.
Die literarische Collage „Haß ist ein Mangel an Fantasie“ legt bewegendes Zeugnis ab vom Schöpfergeist und der tiefen Menschlichkeit der in Theresienstadt inhaftierten Künstler.
Es liest Gregorij H. von Leitis
Konzept und Einführung: Michael Lahr
Eintritt: frei – um Spenden zugunsten von Elysiums Projekt „Kunst und Bildung ohne Grenzen“ wird gebeten
Eine Veranstaltung der Frauenunion Herrsching
Kontakt: Fromuth Heene, Mobil: 0177-570 80 15, Mail: fromuth.heene@live.de
Logo Frauenunion CSU
 
Mittwoch, 10. Juni 2015, 20.00 Uhr
Liberale Jüdische Gemeinde München Beth Shalom e.V.
Postfach 750 566
81335 München
Haß ist ein Mangel an Fantasie
zur Erinnerung an die in Auschwitz ermordeten Künstler aus Theresienstadt und an die Befreiung der Konzentrationslager vor 70 Jahren
unter der Schirmherrschaft von Alt-Bundeskanzler Dr. Helmut Kohl und Prof. Felix Kolmer, Foundation for Holocaust Victims
Lesung mit Texten von Alice Herz-Sommer, Georg Kafka, Paul Aron Sandfort, Leo Strauss, Viktor Ullmann und Ilse Weber
Der von den Nazis systematisch geschürte Haß gegen die Juden versuchte diese zu entmenschlichen und zu Nummern zu degradieren. Diesem Haß, der von Graham Greene als Mangel an Fantasie charakterisiert wurde, setzten die Künstler in Theresienstadt eine Fantasie-Offensive entgegen. Mit ihrer künstlerischen Imagination stemmten sie sich gegen das Diktum der Nazis die Juden seien Untermenschen und als solche jeder Kultur unfähig.
Die literarische Collage „Haß ist ein Mangel an Fantasie“ legt bewegendes Zeugnis ab vom Schöpfergeist und der tiefen Menschlichkeit der in Theresienstadt inhaftierten Künstler.
Es liest Gregorij H. von Leitis
Konzept und Einführung: Michael Lahr
Eintritt frei – eine verbindliche Anmeldung per e-mail ist erforderlich
Reservierungen unter office@beth-shalom.de
Eine Veranstaltung der Liberalen Jüdischen Gemeinde München Beth Shalom e.V. in Zusammenarbeit mit The Lahr von Leitis Academy & Archive und Elysium – between two continents
Logo Liberale Jüdische Gemeinde Beth Shalom e.V.
 
Dienstag, 9. Juni 2015, 19.30 Uhr
St. Ursula München-Schwabing, Pfarrsaal
Kaiserplatz 13 A
80803 München
Nach uns die Sintflut?
Eine literarische Montage
unter der Schirmherrschaft von Meera Gandhi, Vorsitzende / The Giving Back Foundation
Umweltzerstörung, Klimakatastrophe, Kriege, religiöser Fundamentalismus, Wertezerfall, Wirtschafts- und Finanzkrise, Verschwinden des Mittelstandes … Die Aussichten sind düster!
Schriftsteller und Denker des vergangenen Jahrhunderts reflektieren über drängende Fragen unserer Zeit.
Texte von Marianne Cohn, Albert Einstein, Iacovos Kambanelis, Karl Kraus, Tatanga Mani, Erwin Piscator, Häuptling Seattle, Jura Soyfer, Kurt Tucholsky, Franz Werfel u.a.
Es liest Gregorij H. von Leitis
Konzept und Einführung: Michael Lahr
Eintritt frei – um Spenden zugunsten von Elysiums Projekt „Kunst und Bildung ohne Grenzen“ wird gebeten
Eine Veranstaltung von The Lahr von Leitis Academy & Archive und Elysium – between two continents e.V.
 
Dienstag, 26. Mai 2015, 20.00 Uhr
Karl Jaspers-Haus
Unter den Eichen 22
26122 Oldenburg
Heinrich Heine: Sagt mir, was bedeutet der Mensch?
Eine literarische Lebensfahrt
Heine saß zeitlebens zwischen allen Stühlen: er war zwischen seinem Geburtsland Deutschland und seiner Wahlheimat Frankreich hin und hergerissen, als Jude geboren konvertierte er später zum Protestantismus, ohne wirklich je die eine oder andere Religion zu praktizieren. Literaturgeschichtlich gehörte er der Romantik nicht mehr an, kann aber auch nicht dem Realismus zugerechnet werden. Und politisch? Einerseits war er mit Marx befreundet und begeisterte sich für die frühsozialistische Bewegung der Saint-Simonisten; andererseits verehrte er Napoleon als "genialen Geschäftsführer des Weltgeistes".
Heine war ein leidenschaftlicher Verfechter der demokratischen Grundwerte von Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit und der Menschenrechte. Seine Reisebeschreibungen, Gedichte, Romane und Feuilletons legen beredtes Zeugnis von Heines Weltoffenheit ab.
Die literarische Lebensfahrt spannt anhand berühmter und wenig bekannter Gedichte, Tagebucheinträge und Prosatexte Heines einen großen biographischen und thematischen Bogen und lädt ein, über die großen Menschheitsfragen nachzudenken.
Es liest Gregorij H. von Leitis
Konzept und Einführung: Michael Lahr
Eintritt frei
Eine Veranstaltung der Karl Jaspers-Gesellschaft e.V.
Logo der Karl Jaspers-Gesellschaft e.V.
 
Donnerstag, 20. Mai 2015, 19.00 Uhr
Botschaft der Republik Litauen
Charitéstraße 9
10117 Berlin
Demokratie verteidigen
Eine Rückbesinnung auf die demokratischen Grundwerte in Zeiten politischer und wirtschaftlicher Unsicherheit
unter der Schirmherrschaft von Kerry Kennedy, Präsidentin Robert F. Kennedy Human Rights
Literarische Collage mit Texten von Mahatma Gandhi, Robert F. Kennedy, Hermynia zur Mühlen, Erich Mühsam, Alfred Polgar, Carl von Ossietzky, Joseph Roth, Hans Sahl, Kurt Tucholsky, Lasantha Wickrematunge u.a.
Nach der Öffnung des Eisernen Vorhanges 1989 schien der Siegeszug der Demokratie unaufhaltsam zu sein. 25 Jahre später ist die anfängliche Euphorie großer Ernüchterung gewichen. Globalisierung, steigende Arbeitslosigkeit, Sozialabbau, die Marginalisierung großer Gruppen der Gesellschaft haben dazu geführt, dass das Vertrauen in die Demokratie und ihre Institutionen schwindet.
Die sozialen und ökonomischen Verwerfungen wurden durch die Finanz- und Staatsschuldenkrise seit 2008 noch weiter verschärft. Die wirtschaftliche Krise hat sich zu einer Krise der Demokratie entwickelt. Vielerorts wird für diese Verfallserscheinungen bereits der Ausdruck „Postdemokratie“ verwendet.
Heute ist das westliche System einer offenen, demokratisch fundierten Gesellschaft von vielen Seiten bedroht. Gerade in Zeiten politischer und wirtschaftlicher Unsicherheit scheint es wichtig, daran zu erinnern, welch große Errungenschaft die Demokratie ist und dass es sich lohnt, dafür zu kämpfen. Das Programm „Demokratie verteidigen“ präsentiert Texte von Autoren und Denkern, die zu ihrer Zeit gegen Zersetzungstendenzen und die Aushöhlung der Republik durch totalitäre Kräfte angeschrieben haben. Der Schrei nach einfachen Lösungen, die Sehnsucht nach einem starken Mann, der uns aus der Komplexitätsfalle der globalisierten Welt befreit, wird immer größer. Dagegen will das „Demokratie verteidigen“ ein Zeichen setzen.
Es liest Gregorij H. von Leitis
Konzept und Einführung: Michael Lahr
Info & Kontakt: Dr. Gabriele Zaidyte, Kulturattachée der Litauischen Botschaft, info-botschaft@mfa.lt
Eine Veranstaltung der Litauischen Botschaft Berlin
Logo Botschaft der Republik Litauen in Berlin
 
Dienstag, 12. Mai 2015, 18.00 Uhr
Primatialpalast / Spiegelsaal
Primaciálne námestie 1
811 01 Bratislava
Cornet: Ullmanns Vermächtnis aus Theresienstadt
In Erinnerung an den 70. Jahrestag der Befreiung der Konzentrationslager
Der österreichisch-jüdische Komponist Viktor Ullmann wurde 1942 ins Ghetto und Konzentrationslager Theresienstadt deportiert. Trotz widrigster Umstände schuf er dort etliche einzigartige Werke. Seine Kunst half ihm selbst und spendete auch seinen Mitgefangenen Kraft und Trost. Im Oktober 1944 wurde Ullmann in Auschwitz ermordet. Doch seine Theresienstädter Kompositionen wurden gerettet und legen bis heute bewegendes Zeugnis ab von seiner großartigen Schöpferkraft und tiefen Menschlichkeit.
„Die Weise von Liebe und Tod des Cornets Christoph Rilke“ für Sprecher und Klavier, basierend auf dem gleichnamigen Gedicht von Rainer Maria Rilke, erzählt die tragische Geschichte eines jungen Soldaten, der binnen einer Nacht Erfüllung in der Liebe findet und – von den Feinden überrascht – als Fahnenträger seiner Kompanie in der Schlacht fällt. Die Musik bebildert, kommentiert und untermalt die Handlung und verstärkt auf diese Weise den dramatischen Effekt. Ullmann komponierte den „Cornet“ im Hochsommer 1944 und widmete das Werk seiner Frau Elisabeth am 27. September zum Geburtstag. Drei Wochen später wurden beide zusammen mit vielen anderen Theresienstädter Künstlern nach Auschwitz deportiert und unmittelbar nach ihrer Ankunft dort vergast.
Programm:
Einführungsvortrag über Musik aus Theresienstadt – Michael Lahr
6. Klaviersonate (op. 49)
„Die Weise von Liebe und Tod des Cornets Christoph Rilke“
Rezitation – Gregorij H. von Leitis
Klavier – Dan Franklin Smith
Info & Kontakt: Marcela Mokranova, marcela.mokranova@bmeia.gv.at
Eine Veranstaltung des Österreichischen Kulturforums Bratislava
Logo Österreichisches Kulturforum Bratislava
 
Donnerstag, 7. Mai 2015, 19.00 Uhr
Goethe Institut
Campo dos Mártires da Pátria 37
1169-016 Lissabon
Cornet: Ullmanns Vermächtnis aus Theresienstadt
In Erinnerung an den 70. Jahrestag der Befreiung der Konzentrationslager
Der österreichisch-jüdische Komponist Viktor Ullmann wurde 1942 ins Ghetto und Konzentrationslager Theresienstadt deportiert. Trotz widrigster Umstände schuf er dort etliche einzigartige Werke. Seine Kunst half ihm selbst und spendete auch seinen Mitgefangenen Kraft und Trost. Im Oktober 1944 wurde Ullmann in Auschwitz ermordet. Doch seine Theresienstädter Kompositionen wurden gerettet und legen bis heute bewegendes Zeugnis ab von seiner großartigen Schöpferkraft und tiefen Menschlichkeit.
„Die Weise von Liebe und Tod des Cornets Christoph Rilke“ für Sprecher und Klavier, basierend auf dem gleichnamigen Gedicht von Rainer Maria Rilke, erzählt die tragische Geschichte eines jungen Soldaten, der binnen einer Nacht Erfüllung in der Liebe findet und – von den Feinden überrascht – als Fahnenträger seiner Kompanie in der Schlacht fällt. Die Musik bebildert, kommentiert und untermalt die Handlung und verstärkt auf diese Weise den dramatischen Effekt. Ullmann komponierte den „Cornet“ im Hochsommer 1944 und widmete das Werk seiner Frau Elisabeth am 27. September zum Geburtstag. Drei Wochen später wurden beide zusammen mit vielen anderen Theresienstädter Künstlern nach Auschwitz deportiert und unmittelbar nach ihrer Ankunft dort vergast.
Programm:
Einführungsvortrag über Musik aus Theresienstadt – Michael Lahr
6. Klaviersonate (op. 49)
„Die Weise von Liebe und Tod des Cornets Christoph Rilke“
Rezitation – Gregorij H. von Leitis
Klavier – Dan Franklin Smith
Info & Kontakt: Manuel Malzbender, manuel.malzbender@bmeia.gv.at
Eine Veranstaltung der Österreichischen Botschaft in Portugal
Logo Österreichische Botschaft Lissabon
 
Dienstag, 5. Mai 2015, 18.00 Uhr
Jüdisches Museum
Skolas iela 6
1010 Riga
Cornet: Ullmanns Vermächtnis aus Theresienstadt
In Erinnerung an den 70. Jahrestag der Befreiung der Konzentrationslager
Der österreichisch-jüdische Komponist Viktor Ullmann wurde 1942 ins Ghetto und Konzentrationslager Theresienstadt deportiert. Trotz widrigster Umstände schuf er dort etliche einzigartige Werke. Seine Kunst half ihm selbst und spendete auch seinen Mitgefangenen Kraft und Trost. Im Oktober 1944 wurde Ullmann in Auschwitz ermordet. Doch seine Theresienstädter Kompositionen wurden gerettet und legen bis heute bewegendes Zeugnis ab von seiner großartigen Schöpferkraft und tiefen Menschlichkeit.
„Die Weise von Liebe und Tod des Cornets Christoph Rilke“ für Sprecher und Klavier, basierend auf dem gleichnamigen Gedicht von Rainer Maria Rilke, erzählt die tragische Geschichte eines jungen Soldaten, der binnen einer Nacht Erfüllung in der Liebe findet und – von den Feinden überrascht – als Fahnenträger seiner Kompanie in der Schlacht fällt. Die Musik bebildert, kommentiert und untermalt die Handlung und verstärkt auf diese Weise den dramatischen Effekt. Ullmann komponierte den „Cornet“ im Hochsommer 1944 und widmete das Werk seiner Frau Elisabeth am 27. September zum Geburtstag. Drei Wochen später wurden beide zusammen mit vielen anderen Theresienstädter Künstlern nach Auschwitz deportiert und unmittelbar nach ihrer Ankunft dort vergast.
Programm:
Einführungsvortrag über Musik aus Theresienstadt – Michael Lahr
6. Klaviersonate (op. 49)
„Die Weise von Liebe und Tod des Cornets Christoph Rilke“
Rezitation – Gregorij H. von Leitis
Klavier – Dan Franklin Smith
Info & Kontakt: Thomas Rouzanova, ku-10@riga.diplo.de
Eine Veranstaltung der Botschaft der Bundesrepublik Deutschland in Lettland
Logo Deutsche Botschaft Riga
 
Donnerstag, 30. April 2015, 11.00 Uhr
Center of Tolerance Vilna Gaon State Jewish Museum
Naugarduko g. 10/2
01141 Vilnius
Demokratie verteidigen
Eine Rückbesinnung auf die demokratischen Grundwerte in Zeiten politischer und wirtschaftlicher Unsicherheit
unter der Schirmherrschaft von Kerry Kennedy, Präsidentin Robert F. Kennedy Human Rights
Literarische Collage mit Texten von Mahatma Gandhi, Robert F. Kennedy, Hermynia zur Mühlen, Erich Mühsam, Alfred Polgar, Carl von Ossietzky, Joseph Roth, Hans Sahl, Kurt Tucholsky, Lasantha Wickrematunge u.a.
Nach der Öffnung des Eisernen Vorhanges 1989 schien der Siegeszug der Demokratie unaufhaltsam zu sein. 25 Jahre später ist die anfängliche Euphorie großer Ernüchterung gewichen. Globalisierung, steigende Arbeitslosigkeit, Sozialabbau, die Marginalisierung großer Gruppen der Gesellschaft haben dazu geführt, dass das Vertrauen in die Demokratie und ihre Institutionen schwindet.
Die sozialen und ökonomischen Verwerfungen wurden durch die Finanz- und Staatsschuldenkrise seit 2008 noch weiter verschärft. Die wirtschaftliche Krise hat sich zu einer Krise der Demokratie entwickelt. Vielerorts wird für diese Verfallserscheinungen bereits der Ausdruck „Postdemokratie“ verwendet.
Heute ist das westliche System einer offenen, demokratisch fundierten Gesellschaft von vielen Seiten bedroht. Gerade in Zeiten politischer und wirtschaftlicher Unsicherheit scheint es wichtig, daran zu erinnern, welch große Errungenschaft die Demokratie ist und dass es sich lohnt, dafür zu kämpfen. Das Programm „Demokratie verteidigen“ präsentiert Texte von Autoren und Denkern, die zu ihrer Zeit gegen Zersetzungstendenzen und die Aushöhlung der Republik durch totalitäre Kräfte angeschrieben haben. Der Schrei nach einfachen Lösungen, die Sehnsucht nach einem starken Mann, der uns aus der Komplexitätsfalle der globalisierten Welt befreit, wird immer größer. Dagegen will das „Demokratie verteidigen“ ein Zeichen setzen.
Es liest Gregorij H. von Leitis
Konzept und Einführung: Michael Lahr
Eintritt frei – Kontakt: Ieva Sadzeviciene, ieva.sadzeviciene@jmuseum.lt
Eine Veranstaltung des Vilna Gaon State Jewish Museum
Logo Vilna Gaon State Jewish Museum
Großzügig gefördert durch den DAAD
Logo DAAD
Zusätzliche Unterstützung durch die Botschaft des Souveränen Malteserordens in Litauen
 
Dienstag, 28. April 2015, 16.00 Uhr
Vytautas Magnus Universität
Auditorium – 4. Stock
Donelaicio g. 52
44244 Kaunas
Demokratie verteidigen
Eine Rückbesinnung auf die demokratischen Grundwerte in Zeiten politischer und wirtschaftlicher Unsicherheit
unter der Schirmherrschaft von Kerry Kennedy, Präsidentin Robert F. Kennedy Human Rights
Literarische Collage mit Texten von Mahatma Gandhi, Robert F. Kennedy, Hermynia zur Mühlen, Erich Mühsam, Alfred Polgar, Carl von Ossietzky, Joseph Roth, Hans Sahl, Kurt Tucholsky, Lasantha Wickrematunge u.a.
Nach der Öffnung des Eisernen Vorhanges 1989 schien der Siegeszug der Demokratie unaufhaltsam zu sein. 25 Jahre später ist die anfängliche Euphorie großer Ernüchterung gewichen. Globalisierung, steigende Arbeitslosigkeit, Sozialabbau, die Marginalisierung großer Gruppen der Gesellschaft haben dazu geführt, dass das Vertrauen in die Demokratie und ihre Institutionen schwindet.
Die sozialen und ökonomischen Verwerfungen wurden durch die Finanz- und Staatsschuldenkrise seit 2008 noch weiter verschärft. Die wirtschaftliche Krise hat sich zu einer Krise der Demokratie entwickelt. Vielerorts wird für diese Verfallserscheinungen bereits der Ausdruck „Postdemokratie“ verwendet.
Heute ist das westliche System einer offenen, demokratisch fundierten Gesellschaft von vielen Seiten bedroht. Gerade in Zeiten politischer und wirtschaftlicher Unsicherheit scheint es wichtig, daran zu erinnern, welch große Errungenschaft die Demokratie ist und dass es sich lohnt, dafür zu kämpfen. Das Programm „Demokratie verteidigen“ präsentiert Texte von Autoren und Denkern, die zu ihrer Zeit gegen Zersetzungstendenzen und die Aushöhlung der Republik durch totalitäre Kräfte angeschrieben haben. Der Schrei nach einfachen Lösungen, die Sehnsucht nach einem starken Mann, der uns aus der Komplexitätsfalle der globalisierten Welt befreit, wird immer größer. Dagegen will das „Demokratie verteidigen“ ein Zeichen setzen.
Es liest Gregorij H. von Leitis
Konzept und Einführung: Michael Lahr
Eintritt frei – Kontakt: Christian Irsfeld, DAAD-Lektor, ch.irsfeld@hmf.vdu.lt
Eine Veranstaltung der Vytautas Magnus Universität Kaunas
Logo der Vytautas Magnus Universität Kaunas
Großzügig gefördert durch den DAAD
Logo DAAD
 
Dienstag, 24. März 2015, 12.00 Uhr
The Lotos Club
5 East 66th Street
New York, NY 10065
28. Jährliche Erwin Piscator Preisverleihung
(der Erlös dient zur Förderung des internationalen Bildungsprogramms von Elysium und The Lahr von Leitis Academy & Archive)
Der amerikanische Dramatiker John Guare erhält den Erwin Piscator Preis. Mit wirklich originellen und innovativen Stücken wie Landscape of the Body, A Free Man of Color oder Six Degrees of Separation reflektiert er über den chaotischen Zustand unserer Welt und erweitert beständig die Grenzen des herkömlichen Theaters.
Den Ehrenpreis in Erinnerung an Maria Ley Piscator erhalten die Mäzene Robert J. Campbell und Cesare L. Santeramo für ihr außergewöhnliches Engagement zur Unterstützung von Kunst und Kultur und besonders für Ihre jahrzehntelangen Verdienste um die Förderung junger talentierter Sänger.
Die Laudatio auf John Guare hält Anne Cattaneo;
Luna Kaufman wird die Ehrenrede auf Robert J. Campbell und Cesare L. Santeramo halten.
Eintritt: $ 325 (der steuerlich absetzbare Spendenanteil beträgt $ 240)
Für weitere Informationen und um eine Einladung zugeschickt zu bekommen, kontaktieren Sie bitte Michael Lahr.
 
Dienstag, 27. Januar 2015, 19.30 Uhr
Austrian Cultural Forum
11 East 52nd Street
New York City
Als ob… Kabarett und Satiren aus Theresienstadt
Zur Erinnerung an die Opfer des Holocaust
Diese musikalisch-literarische Collage legt Zeugnis ab von der schöpferischen Energie, Fantasie und tiefen Menschlichkeit des Kabarettisten Leo Strauss. Obwohl ihnen alles genommen war, fanden er und andere Häftlinge in Theresienstadt immer noch die Kraft, künstlerisch tätig zu sein. In Theresienstadt – diesem Vorhof zur Hölle – spielte das Kabarett eine besonders wichtige Rolle, um den Mithäftlingen zu helfen. Das Kabarett absorbierte den Schock der Deportation, es ließ die Insassen für kurze Zeit in eine Traumwelt fliehen.
Die Texte von Leo Strauss, Hans Hofer, Willy Rosen, Theodor Otto Beer u.a. werden ergänzt durch ausgewählte Stücke aus Operetten, in erster Linie komponiert von Oscar Straus, dem Vater von Leo Strauss.
Sprecher Gregorij H. von Leitis wird am Klavier begleitet von Dan Franklin Smith.
Eintritt frei, Platzreservierungen erforderlich
Reservierungen über www.acfny.org
Eine Veranstaltung des Austrian Cultural Forum in Zusammenarbeit mit The Lahr von Leitis Academy & Archive und Elysium – between two continents
 
 
Die Lesungen und Collagen finden Sie im Überblick unter Angebote.
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