The Lahr von Leitis Academy & Archive
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The Bridge Journal
Newsarchiv von The Lahr von Leitis Academy & Archive
Newsarchiv 2012
 
Donnerstag, 15. November 2012, 19.30 Uhr
Austrian Cultural Forum
11 East 52nd Street
New York City
Heinrich Heine: Sagt mir, was bedeutet der Mensch?
Eine literarische und musikalische Lebensfahrt
Konzept und Einführung: Michael Lahr
mit Jeannie Im (Sopran),
Gregorij H. von Leitis (Sprecher)
und Dan Franklin Smith (Klavier)
Als "entlaufener" Romantiker besang Heinrich Heine (1797 - 1856) mit volkstümlicher Einfachheit und lyrischer Leichtfüßigkeit die Liebe, besonders die unerwiderte. Als literarischer "Guerillakämpfer" gegen die Staatsgewalten versuchte er immer wieder, seine Zeitgenossen aus ihrem biedermeierlichen Gehorsam zu locken und für seinen Traum der großen Menschheitsverbrüderung zu gewinnen. Nach eigener Aussage hat sich Heine sein ganzes Leben lang "auf den Tanzböden der Philosophie herumgetrieben, allen Orgien des Geistes [sich] hingegeben, mit allen möglichen Systemen gebuhlt".
Als Kaufmann versagte Heine kläglich, seine Hoffnungen auf eine Professur in München mußte er auch bald begraben. In Paris reüssierte er aber schnell als Journalist und Schriftsteller. In seinen Gedichten, Feuilletons, Essays, Briefen und Prosawerken umkreist Heine immer wieder die Frage, was der Mensch sei. Er besingt die Schönheit des Lebens, beschreibt das Elend der menschlichen Existenz, belächelt - bisweilen milde, bisweilen ironisch - seine eigenen Schwächen und die seiner Mitbürger, solidarisiert sich mit den Leidenden, Gequälten und Ausgestoßenen.
Die literarisch-musikalische Lebensfahrt verbindet Texte Heines mit den Vertonungen seiner Gedichte durch Dessau, Eisler, Schumann, Wolpe, Zemlinksy u.a. zu einem dichterisch-melodischen Gesamtkunstwerk.
Eintritt frei, Platzreservierungen erforderlich
Reservierungen über www.acfny.org
Eine Veranstaltung des Austrian Cultural Forum New York in Zusammenarbeit mit The Lahr von Leitis Academy & Archive und Elysium – between two continents
 
Mittwoch, 24. Oktober 2012, 19.30 Uhr
Künstlerhaus München (Millerzimmer)
Lenbachplatz 8
80333 München
Unser Tod muß ein Fanal sein
Gedichte und Briefe von Libertas Schulze-Boysen, Mitglied der Widerstandsgruppe „Rote Kapelle“
unter der Schirmherrschaft von Christoph Haas-Heye
Gregorij H. von Leitis liest die Texte von Libertas Schulze-Boysen
Einführung: Michael Lahr
Im Alter von 29 Jahren wurde Libertas Schulze-Boysen am 22. Dezember 1942 in Plötzensee hingerichtet. Zusammen mit ihrem Mann Harro und dem Ehepaar Arvid und Mildred Harnack bildete Libertas Schulze-Boysen den Kern der Widerstandsgruppe "Rote Kapelle". Frauen und Männer, Junge und Alte, Christen und Marxisten, Arbeiter, Intellektuelle und Künstler kamen hier zusammen, geeint durch ihre Gegnerschaft zum Nazi-Regime. Als die Gestapo im Sommer 1942 die Aktivitäten der Gruppe entdeckte, wurden innerhalb weniger Monate über 100 Mitglieder verhaftet. Über 50 von ihnen wurden zum Tode verurteilt und hingerichtet.
Libertas Schulze-Boysen, geb. Haas-Heye, wurde am 8. September 1942 in Berlin verhaftet. Während der drei Monate im Gefängnis entstanden eindrucksvolle Gedichte, die sich von den kindlich-unbeschwerten, bisweilen naiv anmutenden Gedichten der jugendlichen Libertas durch ihren Ernst und ihre schlichte Sprache absetzen. Die Gedichte zusammen mit den Briefen an ihre Mutter, Gräfin Victoria zu Eulenburg, zeichnen das Bild einer 29jährigen Frau, die angesichts der übermächtigen Nazi-Apparatur und ihres sicheren Todesurteils eine unglaubliche Reife, Gelassenheit und Weisheit an den Tag legt. Trotz alledem war Libertas keine übermenschliche Heldin, sondern eine reale Person mit Kämpfen und Schwächen, wie wir sie alle aus unserem eigenen Alltag kennen. Libertas’ Texte sind ein großartiges Zeugnis ihrer tiefen Menschlichkeit.
Eine Veranstaltung des Künstlerhauses München
Eintritt: € 16,-
München Ticket – Tel. (089) 54 81 81 81
www.muenchenticket.de
 
Impressionen
Unser Tod muß ein Fanal sein
Einführung von Michael Lahr (Ausschnitt)     00:41 min
 
Von der Seele
"Ich riss die Seele, jenen Edelstein aus Gottes Urfels ..."      01:15 min
 
Brief an die Mutter ... vom Oktober 1942
"Meine geliebte Mutti, vor allen andern hab Dank ..."      02:41 min
 
Erkenntnis ... November 1942
"So lang sich der Geist noch regt, ..."      00:55 min
 
Was ich ewig suchte ... vom 11.12.1942
"Ich weiß jetzt, was ich ewig suchte ..."      00:44 min
 
Aus dem 2. Abschiedsbrief an die Mutter ... vom 22.12.1942
"... unser Tod muß ein Fanal sein"      02:00 min
Videos: Michael Lahr und Gregorij H. von Leitis am 24. Oktober 2012 bei der Lesung "Unser Tod muß ein Fanal sein. Gedichte und Briefe von Libertas Schulze-Boysen, Mitglied der Widerstandsgruppe Rote Kapelle“ im Künstlerhaus München
 
Donnerstag, 11. Oktober 2012, 18.00 Uhr
Kristallglasmanufaktur Theresienthal
Theresienthal 25
94227 Zwiesel
Demokratie verteidigen
Eine Rückbesinnung auf die demokratischen Grundwerte in Zeiten politischer und wirtschaftlicher Unsicherheit
Unter der Schirmherrschaft von Kerry Kennedy, Präsidentin des Robert F. Kennedy Center for Justice and Human Rights
Literarische Collage mit Texten von Mahatma Gandhi, Robert F. Kennedy, Hermynia zur Mühlen, Erich Mühsam, Alfred Polgar, Carl von Ossietzky, Joseph Roth, Hans Sahl,
Kurt Tucholsky, Lasantha Wickrematunge, u.a.
Sprecher: Gregorij H. von Leitis
Konzept und Einführung: Michael Lahr
Nach der Öffnung des Eisernen Vorhanges 1989 schien der Siegeszug der Demokratie unaufhaltsam zu sein. 20 Jahre später ist die anfängliche Euphorie großer Ernüchterung gewichen. Globalisierung, steigende Arbeitslosigkeit (besonders in den süd- und südosteuropäischen Ländern), Sozialabbau, die Marginalisierung großer Gruppen der Gesellschaft haben dazu geführt, dass das Vertrauen in die Demokratie und ihre Institutionen schwindet.
Die sozialen und ökonomischen Verwerfungen wurden durch die Finanz- und Staatsschuldenkrise seit 2008 noch weiter verschärft. Die wirtschaftliche Krise hat sich zu einer Krise der Demokratie entwickelt. Vielerorts wird für diese Verfallserscheinungen bereits der Ausdruck „Postdemokratie“ verwendet.
Gerade in diesen Zeiten politischer und wirtschaftlicher Unsicherheit, in denen unser westliches System einer offenen, demokratisch fundierten Gesellschaft von vielen Seiten bedroht werden, erscheint es wichtig, daran zu erinnern, welch große Errungenschaft die Demokratie ist und dass es sich lohnt, dafür zu kämpfen. Dies kann gerade unter Rückgriff auf Texte von Autoren und Denkern gelingen, die zu ihrer Zeit gegen Zersetzungstendenzen und die Aushöhlung der Republik durch totalitäre Kräfte angeschrieben haben. Der Schrei nach einfachen Lösungen, die Sehnsucht nach einem starken Mann, der uns aus der Komplexitätsfalle der globalisierten Welt befreit, wird immer größer. Dagegen will das Programm „Demokratie verteidigen“ ein Zeichen setzen.
Eine Veranstaltung der Kristallglasmanufaktur Theresienthal in Zusammenarbeit mit The Lahr von Leitis Academy & Archive
Eintritt: € 7,- (Schüler und Studenten frei)
Kartenbestellung und sonstige Fragen: Tel. (09922) 500 930, Fax (09922) 500 93-10
E-Mail info@theresienthal.de
 
Dienstag, 2. Oktober 2012, 19.30 Uhr
Austrian Cultural Forum
11 East 52nd Street
New York City
"Auf Flügeln des Gesanges..."
New Yorker Aufführung des Abschlußkonzertes der 17. Internationalen Sommerakademie für junge Sängerinnen und Sänger
Mit:
Sophie Burgos (Sopran), Vania Chan (Sopran), Greer Davis (Sopran), Grace Kahl (Sopran) und Alexis Rodda (Sopran)
Fakultät:
Gregorij H. von Leitis, Gesamtleitung - Regie
Dan Franklin Smith, Musikdirektor - Klavier
Christa Pillmann, Schauspiel und Diktion
Michael Lahr, Dramaturgie
Jeannie Im, Regieassistenz
Kein anderer deutscher Dichter hat so viele musikalische Vertonungen inspiriert wie Heinrich Heine, insgesamt sind es über 6.800 Kompositionen.
Die jungen Nachwuchstalente aus den USA, die im März bei einem Vorsingen in New York ausgesucht wurden, beschäftigten sich während ihres Aufenthaltes in Bernried vom 25. Mai bis 3. Juni mit dem Genre des Kunstliedes. Sie erarbeiteten berühmte und weniger bekannte Vertonungen von Gedichten Heinrich Heines, u.a. Kompositionen von Brahms, Grieg, Kowalski, Liszt, Rottenberg, Schubert, Tschaikowski und Wolf.
Eintritt frei, Platzreservierungen erforderlich
Reservierungen über www.acfny.org
Eine Veranstaltung des Austrian Cultural Forum New York in Zusammenarbeit mit The Lahr von Leitis Academy & Archive und Elysium – between two continents
 
8. Elysium Festival Bernried
25. Mai – 3. Juni 2012
Kloster Bernried am Starnberger See
unter der Schirmherrschaft von Conrad R. Tribble
Generalkonsul der Vereinigten Staaten von Amerika in Bayern
HEINRICH HEINE: „DENK ICH AN DEUTSCHLAND…“
Geleitwort des Intendanten
Vom 25. Mai bis 3. Juni 2012 finden das 8. Elysium Festival Bernried und die 18. Internationale Sommerakademie für junge Sängerinnen und Sänger statt. Das Programm steht ganz im Zeichen des großen Dichters deutscher Sprache Heinrich Heine.
Wie kaum ein anderer deutscher Dichter saß Heine zeitlebens zwischen allen Stühlen: er war zwischen seinem Geburtsland Deutschland und seiner Wahlheimat Frankreich hin und hergerissen, als Jude geboren konvertierte er später zum Protestantismus, ohne wirklich je die eine oder andere Religion praktiziert zu haben. Literaturgeschichtlich betrachtet gehörte er der Romantik nicht mehr an, kann aber auch nicht dem Realismus zugerechnet werden. Und politisch? Einerseits war er mit Karl Marx befreundet und begeisterte sich für die frühsozialistische Bewegung der Saint-Simonisten in Frankreich; andererseits verehrte er Napoleon als „genialen Geschäftsführer des Weltgeistes“. Heine selbst fand in Kaiserin Elisabeth eine große Bewunderin. Sissis Verehrung für Heine ging soweit, dass sie der Stadt Hamburg ein Heine-Denkmal stiften wollte; diese lehnte es jedoch ab, und so stellte sie das Monument im Park ihres Schlosses auf Korfu auf.
Heine war ein leidenschaftlicher Verfechter der Ideen, die wir heute als Kerngedanken der Demokratie bezeichnen: Das Trio aus Freiheit, Gleichheit und Brüderlichkeit der französischen Revolution und die Menschenrechte. Seine Reisebeschreibungen, Gedichtsammlungen, Romane und politischen Feuilletons legen beredtes Zeugnis von Heines Weltoffenheit ab. Seine Neugierde trieb ihn immer wieder dazu, weit über den Tellerrand hinaus zu schauen.
Kein anderer deutscher Dichter hat so viele musikalische Vertonungen inspiriert wie Heinrich Heine, insgesamt sind es über 6.800 Kompositionen: Schubert, Schumann, Brahms, Mendelssohn, Liszt und viele andere große Komponisten haben Heines Gedichte zu Liedern verarbeitet.
 
Samstag, 26. Mai um 16.30 Uhr
Kloster Bernried - Barocksaal
Klosterhof 8
82347 Bernried / Oberbayern
HEINRICH HEINE:
„SAGT MIR, WAS BEDEUTET DER MENSCH?“
EINE LITERARISCHE UND MUSIKALISCHE LEBENSFAHRT
Konzept und Einführung: Michael Lahr
mit Jeannie Im (Sopran),
Gregorij H. von Leitis (Sprecher)
und Dan Franklin Smith (Klavier)
Eintritt: € 15 - € 22
 
Sonntag, 27. Mai um 16.30 Uhr
Kloster Bernried – Barocksaal
Klosterhof 8
82347 Bernried / Oberbayern
DEMOKRATIE VERTEIDIGEN
EINE RÜCKBESINNUNG AUF DIE DEMOKRATISCHEN
GRUNDWERTE IN ZEITEN POLITISCHER UND
WIRTSCHAFTLICHER UNSICHERHEIT
Literarische Collage mit Texten von Mahatma Gandhi, Robert F. Kennedy, Hermynia zur Mühlen, Erich Mühsam, Alfred Polgar, Carl von Ossietzky, Joseph Roth, Hans Sahl, Kurt Tucholsky, Lasantha Wickrematunge u.a.
Vorgetragen von Gregorij H. von Leitis
Konzept und Einführung: Michael Lahr
Eintritt: € 12 (ermäßigt € 9)
 
Freitag, 1. Juni um 19.00 Uhr
Kloster Bernried – Barocksaal
Klosterhof 8
82347 Bernried / Oberbayern
„FRIEDE DEN HÜTTEN! KRIEG DEN PALÄSTEN!“
GESELLSCHAFTSKRITIK IM VORMÄRZ
Christa Pillmann liest ausgewählte Texte
von Büchner und Grabbe
Einführung: Michael Lahr
Eintritt: € 12 (ermäßigt € 9)
 
Samstag, 2. Juni um 16.30 Uhr
Kloster Bernried – Barocksaal
Klosterhof 8
82347 Bernried / Oberbayern
„AUF FLÜGELN DES GESANGES…“
ABSCHLUSSKONZERT DER 17. INTERNATIONALEN SOMMERAKADEMIE
FÜR JUNGE SÄNGERINNEN UND SÄNGER
(25. Mai – 3. Juni)
Fakultät:
Gregorij von Leitis – Gesamtleitung und Regie
Dan Franklin Smith – Musikdirektor und Klavier
Christa Pillmann – Schauspiel und Diktion
Michael Lahr – Dramaturgie
Jeannie Im – Regieassistenz
Eintritt: € 15 - € 22
 
12. Mai 2012 um 16 Uhr
Glasmanufaktur Theresienthal bei Zwiesel
Das Evangelium nach Kafka
Gregorij von Leitis liest Kafka
unter der Schirmherrschaft von Karel Schwarzenberg
Vizeministerpräsident und Minister für Auswärtige Angelegenheiten der Tschechischen Republik
Eine literarische Collage vorgetragen von Gregorij H. von Leitis
Konzept & Einführungsvortrag: Michael Lahr
Premiere war im Juni 2011 auf dem Elysium Festival Bernried
weitere Aufführungen: z.B. Bohemian National Hall New York / USA, Vytautas-Magnus-Universität Kaunas / Litauen
Nach der Lesung Gespräche am Glasofen
Glasmanufaktur Theresienthal
 
Impressionen
Das Evagelium nach Kafka.
Einführung von Michael Lahr (Ausschnitt)     00:45 min
 
Das Evagelium nach Kafka.
1. Teil: Das Ideal und seine Unerreichbarkeit
"Untereinander sind die Menschen durch Seile verbunden ..."      00:38 min
 
An Elsa und Max Brod, 4.2.1913     01:09 min
 
2. Teil: Das Ich und die Welt
"Wenn Du vor mir stehst und mich ansiehst ..."     00:58 min
 
"Soll ich dafür danken, dass ich nicht heiraten konnte? ..."     00:27 min
 
4. Teil: Erlösung und Paradies
"Die Puppe". von Dora Diamant (Ausschnitt)     01:12 min
Videos: Michael Lahr und Gregorij H. von Leitis am 12. Mai 2012 bei der Lesung "Das Evangelium nach Kafka" in der Kristallglasmanufaktur Theresienthal
 
19. April 2012, 19.30 Uhr,
Münchner Künstlerhaus, Millerzimmer
Demokratie verteidigen

"Bildung und Wissen sind die einzigen Instrumente die wir haben,
um gegen Ignoranz, Haß und Diskriminierung vorzugehen."
(Gregorij H. von Leitis)
Eine Rückbesinnung auf die demokratischen Grundwerte in Zeiten politischer und wirtschaftlicher Unsicherheit. Literarische Collage mit Texten von Lion Feuchtwanger, Hermynia zur Mühlen, Joseph Roth, Hans Sahl, Lasantha Wickrematunge, Carl Zuckmayer und anderen Autoren. Vorgetragen als europäische Erstaufführung und Auftakt einer Rumänien-Tournee von Gregorij H. von Leitis.
Konzept und Einführungsvortrag: Michael Lahr
Unter der Schirmherrschaft von Barbara Stamm, Präsidentin des Bayerischen Landtages
Begrüßung Maja Grassinger, Präsidentin Münchner Künstlerhaus
Münchner Künstlerhaus

 
Das Gesamtprogramm mit weiteren Informationen finden Sie in folgendem PDF:
8. Elysium Festival Bernried
 
 

Die Lesungen und Collagen finden Sie im Überblick unter Angebote.

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